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Forenübersicht » Allgemein » News » 14.11.2006

14.11.2006
5 Beiträge in diesem Thema
 Seiten (1):    1  
14.11.2006 - 13:18 Uhr
Beitrag: #1
NADINE WURDE ZU TODE MISSHANDELT...


Die kleine Nadine aus dem niedersächsischen Gifhorn ist möglicherweise nach Mißhandlungen der Eltern gestorben, das hat die ermittelnde Kriminalpolizei jetzt bekannt gegeben. Die Eltern konnten den Tod des Mädchens jahrelang vertuschen, weil sie den Wohnort wechselten und ein neues, 3 Jahre jüngeres Kind als Nadine ausgaben.

Doch als die mittlerweile tote Nadine jetzt eingeschult werden sollte, wurde der Druck wohl zu groß. Die Mutter offenbarte sich einer Freundin, die dann zur Polizei ging. Bei der Polizei haben die Eltern ausgesagt, Nadine sei im Januar 2003 nach einem Sturz aus dem Hochbett gestorben. Ihrer Freundin hat Nadines Mutter aber eine andere Version offenbart.

"Sie hat mir klipp und klar gesagt, daß Daniel sie mißhandelt hat. Er hat Nadine nichts zu essen gegeben , sie einfach schreien lassen. Nadine war sehr abgemagert", so die Bekannte von Nadines Mutter. Kurz darauf sei das Mädchen dann gestorben. Der Vater habe die Leiche anschließend verschwinden lassen.
Nadines Leiche immer noch nicht gefunden

Dazu die Freundin der Mutter: "Daniel hat Nadine genommen, ist losgefahren und kam ohne Kind wieder. Als Susanne fragte, wo ihr Kind sei, hat Daniel geantwortet, er hat sie im Wald verscharrt."

Bislang haben die Ermittler bei ihrer Suche in dem angegeben Waldstück bei Seesen im Harz allerdings noch keine Spur einer Kinderleiche gefunden. Für eine erneute Suche nach Nadines Leiche gebe es keinen Ansatzpunkt, erklärte die Polizei am Montag. Beide Eltern hätten unabhängig voneinander die gleiche Stelle am Rande des Harzes benannt, wo sie ihre Tochter verscharrt haben wollen.

Dort sei trotz intensiver Suche nichts gefunden worden. Die Polizei geht inzwischen davon aus, daß die im Jahr 2000 geborene Nadine nicht einmal ein Jahr alt wurde.






HORROR-UNFALL AUF DER AUTOBAHN 4



Ein Geisterfahrer ist am Abend auf der Autobahn 4 bei Köln frontal in einen entgegenkommenden Wagen gerast und hat sich und den anderen Fahrer getötet.

Offenbar war der aus Polen stammende Lieferwagen an einer Raststelle in die falsche Richtung zurück auf die Autobahn gefahren.

Die Autobahn 4 bei Overath nahe Köln gleicht einem Horror-Szenario. Meterweit entfernt liegen die Autowracks. Der Zusammenprall war so heftig, dass die Wagen voneinander weggeschleudert sind. Offenbar war Fahrer dieses Wagens auf der linken Spur unterwegs, als der Sprinter vor ihm auftauchte und frontal in ihn fuhr.
Er fuhr an einer Raststelle falsch auf...

"Der Fahrer des Mercedes und der Fahrer des Kastenwagens verstarben beide sofort an der Unfallstelle. In dem polnischen Wagen waren noch zwei weitere Insassen drin. Die konnten geborgen werden, sind sehr schwer verletzt worden, " so Andrea Bremm von der Autobahnpolizei Köln.

Die Polizei vermutet, dass der Transporter von der Raststelle Aggertal kam. Mehrere andere Wagen hatten dem Geisterfahrer noch ausweichen können.

Die Polizei rät in solchen Situationen möglichst weit rechts und mit eingeschaltetem Warnblinklicht zu fahren. Die Autobahn 4 Richtung Olpe blieb bis in die Nacht hinein gesperrt.






U-BAHN-UNFALL: 13-JÄHRIGE TOT!


Ein 13 Jahre altes Mädchen ist am Montagabend in Frankfurt von einer U-Bahn erfasst und getötet worden.

Das Mädchen wollte nach ersten Ermittlungen der Polizei noch rasch in eine haltende Bahn Richtung Innenstadt einsteigen, stand aber auf dem gegenüberliegenden Bahnsteig. Die 13-Jährige überquerte ein Gleis und wollte zwischen zwei Wagen der haltenden Bahn hindurch klettern.

In diesem Moment fuhr der Zug an, erfasste das Kind und schleifte es einige Meter mit. Noch an der Unfallstelle erlag die 13-Jährige ihren schweren Verletzungen.

Der U-Bahnfahrer habe den Unfall nicht bemerkt und sei bis zur Endhaltestelle weiter gefahren, berichtete die Polizei am Dienstag. Nach Dienstschluss wurde er von der Polizei in seiner Wohnung informiert.






STEPHANIE: FAMILIE WILL AUSWANDERN!


Die Familie der 14-jährigen Stephanie aus Dresden bereitet nach den Provokationen ihres Peinigers Mario M. eine mögliche Auswanderung vor. «Wir fassen das ins Auge, da kein kontrollierter Vollzug des Angeklagten zu erwarten ist», sagte der Opferjurist Thomas Kämmer, der der Familie beisteht, am Montag der dpa.

Für zwei Länder seien die Einbürgerungsunterlagen bestellt worden. Mario M. muss sich seit Montag vergangener Woche vor Gericht verantworten. Er hatte gestanden, Stephanie Anfang des Jahres entführt und fünf Wochen lang sexuell missbraucht zu haben.

Am Samstag hatte der 36 Jahre alte vorbestrafte Sexualtäter in der Haft einen kritischen Gesundheitszustand durch zu schnelle Atmung simuliert. Zuvor war er am Mittwoch vergangener Woche seinen beiden Bewachern bei einem Hofgang entwischt und hatte mehr als 20 Stunden auf dem Dach der Dresdner Justizvollzugsanstalt gesessen. Für das Mädchen habe auch bei dem neuerlichen Vorfall objektiv keine Gefährdung bestanden, sagte der Sprecher des Justizministeriums, Martin Marx, der dpa. «Falls objektiv je eine Gefährdung durch den Gefangenen eintreten sollte, wird die Familie und ihr Anwalt unverzüglich informiert und geschützt.»

Nach der Kletteraktion des Angeklagten auf das Dach der Haftanstalt am vergangenen Mittwoch seien die Sicherheitsvorkehrungen noch weiter erhöht worden. «Die Sicherheitsstandards sind grundsätzlich nicht mehr zu überbieten», sagte Marx. Nun sei auch der Hofgang gestrichen. Dazu sitze der 36-jährige Straftäter jetzt in einer speziellen Sicherheitszelle. Nach dem Vorfall vom Wochenende werde die Zelle von Justizbeamten, die davor postiert sind, regelmäßig durch ein Guckloch beobachtet. Jeder Winkel des Raumes könne überwacht werden. «Alles Auffällige, was Mario M. tut, wird bemerkt», sagte Marx.
Familie: "Ängste werden nicht ernst genommen"

Der Opferjurist Kämmer beklagte die nach seinen Worten nicht zu übertreffende Arroganz der Justizbehörden in Sachsen. «Die Ängste des Kindes und ihrer Familie vor dem Täter werden offenbar nicht ernst genommen», sagte er. Der Vollzug für den Mann sei nicht zu gewährleisten. Das Mädchen versuche angesichts dessen, was ihm angetan wurde, ein «normales Teenagerleben» zu führen. «Ihre größte Angst besteht vor einem Ausbruch ihres Peinigers, wie er es ihr angedroht hatte. Ihr größter Wunsch ist, dass er nie wieder rauskommt», wiederholte Kämmer frühere Aussagen.

Mario M. steht seit vergangenen Montag in Dresden vor Gericht. Dem arbeitslosen Mann wird unter anderem Vergewaltigung, Geiselnahme und Kinderpornografie vorgeworfen. Nach seiner Kletteraktion aufs Dach wurde am vergangenen Donnerstag nicht wie ursprünglich geplant gegen ihn verhandelt, er war für diesen Tag für verhandlungsunfähig erklärt worden. Der Prozess wird am 21. November fortgesetzt.






Diese News sind zu finden unter http://www.rtl.de !






Die skurielsten Ebay-Artikel der Woche


Der Verkäufer nennt sich rent-a-pilgrim - und genau das ist es, worum sich diese Auktion dreht. Ein mittelalterlich gekleideter Pilger namens Ibrahim Karabed wird am 12. November die 10 km lange Strecke von Rothenburg nach Metzholz zurücklegen – also ein Stück des fränkisch-schwäbischen Jakobsweges in Richtung Ulm. Der Lohn: Eine Spendenquittung, eine digitale Urkunde sowie Fotos von der Strecke. Der Erlös kommt der ev.-luth. Kirchengemeinde St. Jakob in Rothenburg zu Gute und fließt in die Renovierung des fast 700 Jahre alten Kirchgebäudes.

100 Jahre alte Anker-Bartbinde mit Original-Verpackung

In der wilhelminischen Ära trug „Mann“ einen entsprechend frisierten Bart. Um diesen in Form zu halten, benötigte er eine Bartbinde. Ein solches Exemplar steht nun zum Verkauf: 100 Jahre alt und mit originaler Verpackung.

Zwei Teller im Design vom Deutschen Fernsehpreis

Essen wie die Stars: Verkauft werden zwei unbenutzte Porzellan-Teller von Kahla, die anlässlich der Verleihung des Deutschen Fernsehpreises 2006 in limitierter Auflage hergestellt wurden. Das Besondere daran: Sie sind bedruckt („DER DEUTSCHE FERNSEHPREIS“) und können halbseitig beschriftet werden. Radiergummi und Bleistift werden mitgeliefert.

Original Nick Heidfeld Rennanzug BMW Sauber Formel 1
Nick Heidfelds Rennanzug
Nick Heidfelds Rennanzug


Der 1. Offizielle Nick Heidfeld-Fanclub e.V. verkauft einen originalen Formel Eins-Rennanzug von Nick Heidfeld aus der gerade beendeten Formel Eins-Saison 2006. Auf Wunsch wird der Anzug signiert. Außerdem wäre auch ein Treffen mit Nick Heidfeld während der Weihnachtsfeier des Fanclubs möglich – dabei könnte der Anzug dann feierlich überreicht werden.


Fehlpressung: Dead Kennedys / Johnny Cash

Für den Verkäufer war es der „musikalische Supergau“: Er kaufte sich ein rent der Punk-Band "Dead Kennedys" - das versprachen zumindest Cover und CD-Aufdruck. Beim Abspielen der CD erklang jedoch Country-Barde Johnny Cash.

Zipfelmütze: Otto, die „7 Zwerge“
Schirmmütze mit Zipfel

Verkauft wird eine ungetragene Zipfelmütze zum Otto-Film „7 Zwerge – Männer allein im Wald“, die der Verkäufer bei einer Verlosung während der Vorpremiere gewonnen hat.

Weihnachtshochwasser aus dem Schürmann-Bau in Bonn

Angeboten wird eine Flasche „1993er Weihnachtshochwasser“, abgefüllt im Schürmann-Bau in Bonn während der Pumparbeiten zur Sanierung im November 1994.

Schuh vom Weltmeister Frank Mill v. letztem Spiel

Verkauft wird der rechte Fußballschuh des ehemaligen Nationalspielers Frank Mill samt Eintrittskarte vom letzten Spiel seiner Karriere. Mill warf während des Spiels in Düsseldorf einige Dinge ins Publikum und der Verkäufer fing dabei Mills rechten Schuh. Der Clou: „Es ist sogar noch etwas originaler Rasen aus dem Rheinstadion zwischen den Stollen vorhanden“.
Weltmeisterschuh

Banner FIFA-WM 2006 Stadion Hamburg

Verkauft wird ein WM-Banner. Abgebildet sind die verschiedenen Sektoren des FIFA WM-Stadions Hamburg. Das Banner besteht aus einer stabilen Kunststofffolie und hat die Maße 3,20 x 3,20m. Es stammt aus der offiziellen Inventarversteigerung in Hamburg und wurde dort vom jetzigen Verkäufer erworben.






Firefox kann weiter zulegen


Da der IE7 kurz vor Firefox 2.0 auf den Markt kam, konnte er bereits einen größeren Marktanteil erringen. Am Trend ändert sich jedoch nichts: während Firefox stetig zulegt, büßt der Internet Explorer etwas ein.
Browser-Statistik
Der Firefox kann weiter Marktanteile gewinnen.

Microsofts Internet Explorer kam nach Daten von NetApplications im Oktober auf einen Marktanteil von 81,28 Prozent. Im Vormonat waren es noch 82,10 Prozent.

Davon profitierten vor allem Firefox und Safari, die leicht zulegen konnten: der Browser des Mozilla-Projektes um 0,5 Prozentpunkte auf 12,96 Prozent, der Apple-Browser um 0,4 Prozentpunkte auf 3,93 Prozent.

Da sowohl Internet Explorer 7 als auch Firefox 2.0 im Oktober veröffentlicht wurden, konnten beide Browser-Versionen recht ordentliche Zuwächse verzeichnen. Der IE7 brachte es auf 3,18 Prozent - wurde aber auch eine Woche eher veröffentlicht und hatte durch Beta-Installationen bereits im September einen Anteil von 2,12 Prozent. Der neue Firefox schaffte im Oktober immerhin noch 0,69 Prozent nach 0,13 Prozent im September und überholte damit quasi aus dem Stand Opera.
Anzeige

Der Marktanteil des norwegischen Browsers bleibt wie der von Netscape sehr gering. Beide büßten sogar leicht ein und kamen im Oktober auf 0,64 beziehungsweise 0,85 Prozent.






Neue Fehler im Sicherheitssystem


Für ein bislang unbekanntes Leck in den XML Core Services von Windows ist ein Exploit aufgetaucht. Schon beim Ansurfen einer Website kann Schadcode auf den Rechner geladen werden.

Erst im Oktober stopfte Microsoft zwei Lecks in den XML Core Services von Windows, doch mittlerweile ist bereits das nächste aufgetaucht. Dieses wird laut einer Meldung von Secunia bereits aktiv ausgenutzt. Wer mit dem Internet Explorer im Web unterwegs ist, läuft Gefahr, Malware untergeschoben zu bekommen. Denn durch den Fehler, der im ActiveX-Control XMLHTTP 4.0 liegt, ist es einer Webseite möglich, ohne Interaktion des Anwenders, beliebigen Code auszuführen. In einem Security Advisory verspricht Microsoft ein Update im Rahmen des monatlichen Patch-Zyklus und beschreibt mehrere Weg, das ActiveX-Control zu deaktivieren.






Notebook mit Glitzersteinchen


Das neueste Laptop der Discountspezialisten ist besonders teuer. Kein Wunder, er wurde extra von Swarovski mit funkelnden Kristallen verziert.

Dieser Rechner von Medion dürfte vor allem Frauenherzen höher schlagen lassen: Das äußerst tragbare MD95976 hat einen Widescreen-12,1-Zoll-Bildschirm, einen Core Duo Prozessor, 1 GByte Speicher und 100 GByte auf der Platte.

Doch diesmal muss sich die Damenwelt nicht mit inneren Werten zufriedengeben, denn Außen glitzern 300 echte Swarovski-Kristalle um die Wette. Sie bilden ein Blumenmotiv und das Medion-Logo. Für das Glitzern in den Augen der Beschenkten müsste ein Mann knapp 1.500 Steine abdrücken.






Hitachi Deskstar 7K500 HDS725050KLA360


Im Gegensatz zu allen anderen getesteten 500-GB-Laufwerken setzt die Hitachi Deskstar 7K500 HDS725050KLA360 auf fünf statt wie sonst üblich vier Datenscheiben. Dementsprechend flitzen statt acht gleich zehn Schreib-Lese-Köpfe über die Datenträger.

Davon konnte das SATA-II-Modell allerdings nicht bei den Datenübertragungsraten profitieren. Die mittlere Datenübertragungsrate der Hitachi Deskstar 7K500 HDS725050KLA360 war unterdurchschnittlich: Sie erzielte im Test magere 48,9 MB/s beim Lesen und 47,5 MB/s beim Schreiben. Die Zugriffszeiten waren hingegen vergleichsweise flott: Wir ermittelten für das 3,5-Zoll-Laufwerk 12,6 ms beim Fullstroke und durchschnittlich 5,5 ms.

Schon im Leerlauf konnten wir die Hitachi Deskstar 7K500 HDS725050KLA360 akustisch wahrnehmen - auch wenn das Geräusch nicht stört: Hier haben wir bereits 28,4 dB(A) gemessen. Beim Schreibzugriff machte sich die SATA-II-Festplatte mit 32,2 dB(A) hingegen schon störend bemerkbar.

Kostspieligstes 500-GB-Modell im Test: Mit 0,45 Euro/GB fällt der Preis für die 3,5-Zoll-Festplatte etwas höher aus als üblich – im Mittel kostet das GB in der 500-GB-Kapazitätsklasse knapp 44 Cent. Und im Vergleich zu einer 250-GB-Festplatte ist die Hitachi Deskstar 7K500 HDS725050KLA360 pro Gigabyte deutlich teurer.
Anzeige

Fazit:
Zehn Schreib-/Leseköpfe hat das Hitachi-Modell, trotzdem war die Platte vergleichsweise langsam. Und besonders leise ging sie auch nicht zu Werke.


3,5-Zoll-Festplatte
Hitachi Deskstar 7K500 HDS725050KLA360
Preis-Leistungs-Note
3,3
Leistungsnote *) 3,3
Anbieter Hitachi
Weblink www.hgst.com
Preis rund 210 Euro
Hotline 07032/153050
Garantie 36 Monate

*) Leistungsnote: In diese Bewertung geht nur die reine Leistung eines Gerätes, nicht aber sein Preis ein. Die Leistungsnote setzt sich aus den Teilnoten Tempo (70%), Handhabung (15%) und Service (15%) zusammen.


BEWERTUNG (Schulnoten 1-6)
Tempo (60%) 3,4
Handhabung (5%) 3,9
Service (5%) 2,2
Preis (30%) 3,2
Gesamtergebnis
3,3


PC-WELT-TESTERGEBNISSE
Kapazität 476.938 MB
Zugriffszeiten

Fullstroke 12,6 ms (Best 8,2 ms)
Durchschnitt 5,5 ms (Best 4,7 ms)
Min./Max. Übertragungsraten

Lesen 29,54 MB/s / 63,77 MB/s (Best 38,66 MB/s / 82,99 MB/s)
Schreiben 28,29 MB/s / 68,19 MB/s (Best 38,31 MB/s / 71,11 MB/s)
Durchschnittliche Übertragungsraten

Lesen 48,90 MB/s (Best 71,11 MB/s)
Schreiben 47,53 MB/s (Best 83,70 MB/s)
Betriebsgeräusch

Leerlauf 28,4 dB(A) / 0,9 Sone (Best 19,3 dB(A) / 0,2 Sone)
Zugriff 32,2 dB(A) / 1,8 Sone (Best 27,4 dB(A) / 0,9 Sone)


DIE TECHNISCHEN DATEN
Nennkapazität 500 GB
Anzahl Datenscheiben 5
Schreib-/Leseköpfe 10
Kapazität pro Scheibe 100 GB
Drehzahl 7200 U/Min.
Cache 16 MB
Schnittstelle Serial-ATA/300
Interne Datenrate k. A.
Latenzzeit k. A.
Kurzinfo aufgedruckt ja
Schockfestigkeit (aus) 350 G
Schockfestigkeit (Betrieb) 55 G






Diese und weitere News findet ihr unter http://www.gmx.de !!

 
Zum Anfang der Seite
14.11.2006 - 14:42 Uhr
Beitrag: #2
Sehr Interessante Themen. Tolle News, danke Crazy-Devil.  Glücklich

 
Zum Anfang der Seite
15.11.2006 - 00:55 Uhr
Beitrag: #3
bitte bitte,ihr könnt mir ja mal sagen was für themen euch so interssieren und ich suche dann mal nach!
wäre ja auch mal was.oder etwa net?

aber finde ich schön,dass meine news gelesen werden...  zwinkern

 
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15.11.2006 - 02:14 Uhr
Beitrag: #4
Meine Lieblings Themen kennst du, glaube ich kann mich dem enthalten.  Bääääh


 PC


 
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15.11.2006 - 12:10 Uhr
Beitrag: #5
also mich würde mal so interessieren was in berlin so abläuft, ich wohn zwar hier und sehe viel aber... yoah kp, im bereich jobs wär doch kool^^


Meine News zu Heute:

Ein 17Jähriger Berliner hatte am frühen Morgen seine Maus aus dem Fenster geschmissen, soweit alles normal. Bloß er hatte nicht soviel glück, da die Maus durch ein Garagen Fenster auf dem Hinterhof genau auf ein Auto flog. ^^

 
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